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Bulgarien

Ihre Ansprechpartnerin:
Snježana Matijašec
Tel.: 0711-22787-37
E-Mail: snjezana.matijasec@bw-i.de


Strukturdaten:


Fläche: 111.000 km²
Einwohner: 7,6 Mio
Bevölkerungsdichte: 68 Einwohner/km²
Hauptstadt: Sofia
Wirtschaftszentren: Sofia, Plovdiv, Varna, Burgas
BIP: -5% (2009), 0,0 (Prognose für 2010)
BIP pro Kopf: 4.633 € (2009)
Währung: Lewa (1€ = 1,95 Lewa, Festkurs seit 1999)


Kurzinformationen zum Land:


Die Republik Bulgarien mit ihren 7,6 Mio Einwohnern liegt in Südosteuropa - im Herzen des Balkans. Der Norden des Landes wird von den ausgedehnten Donauebenen dominiert, der Süden von Hochebenen und Bergland und im Osten grenzt das Land an das Schwarze Meer.
Durch den EU-Beitritt zum 01.01.2007 hat das Land noch weiter an Attraktivität gewonnen und gilt seit Jahren bei deutschen Unternehmen als interessanter Absatzstandort.
Wie in den anderen Reformländern ist aber auch in Bulgarien der Umstrukturierungsprozess noch nicht abgeschlossen. Die Gesetze sind zwar bereits weitgehend an die Vorgaben der EU angepasst, doch hapert es häufig an der Umsetzung.
Bulgarien litt 2010 noch unter den Folgen der Wirtschaftskrise, doch sind die mittelfristigen Aussichten gut. In fast allen Branchen ist der Nachholbedarf groß, so dass sich für deutsche Unternehmen unter anderem in den Bereichen Umwelttechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Infrastrukturbau gute Geschäftschancen bieten.


Aktuelle Nachrichten:


25.10.2011 Wachstumsmärkte sind die Bereiche Energie, Infrastrukturbau, Gesundheit und Nahrungsmittel
13.10.2011 Analysten senken Wachstumsprognose für Bulgarien
26.09.2011 Ausbildungs-Mängel schrecken Investoren ab / Junge Fachkräfte wandern ab
18.08.2011 Noch gibt es wenig echte Cluster in Bulgarien und Rumänien
18.05.2011 Bulgarischer Einzelhandel schafft endlich Trendwende
16.05.2011 Deutschland bleibt Bulgariens wichtigster Handelspartner
20.04.2011 Bulgarien und Rumänien treiben Autobahnbau voran
25.02.2011 Bulgarien kommt schneller aus der Krise als Rumänien 

Eurozone
Seit Ende 2009 zeichnet sich ab, dass das Maastricht-Kriterium „Defizit“ einem schnellen Beitritt zur Eurozone entgegensteht. Deshalb hat Bulgarien bereits seit Mitte 2009 einen strikten Sparkurs eingelegt. Dieser wird seit April 2010 noch verstärkt fortgesetzt. Die Regierung beschloss ein „Antikrisenpaket“. Der Antrag auf Beitritt zum Wechselkursmechanimus II (Vorstufe zur offiziellen Einführung des Euro) wurde um  mindestens ein Jahr verschoben.
(19.08.2010, Quellen:  http://bulgarien.ahk.de/, Auswärtiges Amt)

 

Veranstaltungen:


23. November 2011 / 09.00-17.00 Uhr / Stuttgart, Haus der Wirtschaft 
Workshop „Innovative Umwelttechnologien – Chancen für den Donauraum“
Schwerpunkte Abfall/Abwasser/Energieeffizienz
Weitere Informationen >>> 



Nützliche Links:


Einrichtungen in Deutschland:
Botschaft der Republik Bulgarien in Berlin 
Generalkonsulat der Republik Bulgarien in München 
Wirtschaftsnachrichten aus MOE
Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft 
Germany Trade and Invest
Brücke Osteuropa    
Wirtschaftsinformationen aus Mittel- und Osteuropa
Das Außenwirtschaftsportal

Einrichtungen in Bulgarien:
Deutsche Botschaft in Sofia 
Deutsch-Bulgarische IHK (AHK)
BSME Bulgarian Small and Medium Enterprises Promotion Agency 
InvestBulgariaAgency 


Länderberichte, Studien


Die folgende Studie stellen wir baden-württembergischen Unternehmen und Organisationen auf Anfrage gerne zur Verfügung:
Branchenanalyse Umwelttechnikmarkt Bulgarien - Wasser/Abwasser/Abfall  - Inhaltsverzeichnis

Bitte senden Sie hierzu eine E-Mail an die Länderreferentin: snjezana.matijasec@bw-i.de

 
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